Gepostet am 28. Februar 2016 Lifestyle

Unsere liebsten Rezepte nach dem Sport

Na, wie steht es um Eure Neujahrsvorsätze? Wir schwitzen immer noch fleißig beim Sport und jetzt stellt sich immer häufiger die Frage, was wir nach dem Training essen sollen. Nichts? Ganz schlechte Idee: Denn die richtigen Lebensmittel helfen unseren Muskeln sich vom Workout zu erholen, schenken dem Körper neue Energie und können sogar beim Abnehmen helfen.

Aber welche Nahrungsmittel sind die richtigen? Wir zeigen Euch unsere vier leckersten Post-Workout Meals, die nicht nur gesund sind, sondern schnell zubereitet werden können.

Protein_Porridge

1. Protein Porridge

Ihr macht am liebsten morgens vor dem Frühstück Sport? Dann stärkt Euch danach am besten mit diesem köstlichen Erdnussbutter-Porridge. Es steckt nicht nur voller Proteine, Vitamine und Mineralien, sondern wärmt Euch besonders im Winter auch angenehm auf.

Zutaten
100 g Haferflocken
300 ml Hafermilch
1 gehäufter EL Erdnussmus (zuckerfrei)
1 Banane
Vanillearoma

Zubereitung
Erhitzt die Haferflocken, die Milch und eine halbe zerdrückte Banane auf mittlerer Stufe in einem kleinen Topf. Sobald die Milch heiß ist, fügt Ihr das Erdnussmus unter ständigem Rühren hinzu.

Nach fünf Minuten ist das Porridge bereits fertig! Jetzt einfach in eine Schale füllen und die zweite, in Scheiben geschnittene, Bananenhälfte darauf dekorieren. Wer möchte, kann auch zusätzlich frische Beeren hinzufügen oder statt Erdnussbutter Mandel- oder Cashewmus verwenden.

Green_Smoothie

2. Green Smoothie

Dieser Smoothie hält, was sein Name verspricht: Das Beste aus Obst, Gemüse, Salat und Nüssen vereint zu einem echten Power-Drink für zwischendurch.

Zutaten
1 Gurke
2 Äpfel
2 Stangen Sellerie
250 g frischer Blattspinat
100 g frische Grünkohlblätter
1 Banane (in Scheiben geschnitten und eingefroren)
½ Avocado

Optionale Toppings
1 EL Mandelmus
2 EL Leinsamen

Zubereitung

Entsaftet die Gurke und die Äpfel und verarbeitet den Saft mit allen anderen Zutaten im Mixer zu einem cremigen Smoothie. Tipp: Damit alle Vitamine aufgespalten werden und das Ergebnis schön samtig wird, ist ein leistungsstarker Mixer empfehlenswert. Je mehr Power, desto besser! Und wer keinen Entsafter hat, schmeißt die Gurke und die Äpfel einfach in Würfeln mit rein. In ein Glas füllen und genießen!

Aprikosen_Maulbeeren_Energieriegel

3. Aprikosen-Maulbeer-Energieriegel

Zutaten
150 g getrocknete Aprikosen
50 g getrocknete Maulbeeren (oder anderes Trockenobst nach Wahl)
200 g Cashewkerne
½ TL frischer Ingwer, gehackt

Zubereitung

Zerkleineret zunächst die Cashewkerne grob im Mixer, bevor Ihr alle anderen Zutaten hinzufügst. Nach ein paar Minuten sollte eine klebrige Masse entstanden sein, aus denen Ihr Eure Energieriegel formen könnt. In einer luftdichten Dose aufbewahren oder gut verpackt einfrieren.

Übrigens: Maulbeeren sind dank der vielen Antioxidantien nicht nur ein echtes Anti-Aging-Wunder, sie stecken auch voller Proteine und sind daher ein ideales Post-Workout-Food.

Suesskartoffel_Bohnen_Burger

4. Süßkartoffel-Bohnen-Burger

Einen Burger nach dem Sport? Ja. Wenn er nach diesem gesunden Rezept zubereitet wird! In Süßkartoffeln stecken nämlich Antioxidantien, Beta-Carotin und Vitamin C. Und anstelle von Brötchen serviert Ihr die Patties mit cremigem Hummus – Proteine statt Kohlenhydrate!

Zutaten für 8 Stück
3 Süßkartoffeln
2 Dosen schwarze Bohnen
1 Dose Mais
2 gehackte rote Zwiebeln
125 g Vollkornmehl
2 TL Kreuzkümmel
1 TL Salz
2 TL getrockneter Oregano
1 TL Chili-Pulver

Zubereitung

Heizt den Backofen auf 190 °C vor. Schält die Süßkartoffeln und schneidet sie in kleine Würfel, beträufelt sie mit etwas Olivenöl und backt sie auf einem mit Backpapier belegten Blech für 25-30 Minuten. Zwischendurch ab und an wenden.

Jetzt die Bohnen abspülen und gut abtropfen lassen. Danach eine Hälfte der Bohnen in einer großen Schüssel zu einem Mus zerddrücken. Der Rest kann ganz bleiben.

Als Nächstes dünstet Ihr die Zwiebeln in einer Pfanne an und vermischt sie mit den Bohnen, dem Mais und den Gewürzen in einer Schüssel. Sobald die Süßkartoffeln gar sind, zerdrückt Ihr sie und vermischst sie mit den restlichen Zutaten. Fügt nun das Mehl hinzu, mischt alles gründlich durch und formt acht Patties, die Ihr anschließend im Kühlschrank abkühlen lasst.

Erhitzt etwas Olivenöl in einer Pfanne und bratet die Burger drei Minuten von jeder Seite an. Backt sie auf dem Blech anschließend für weitere 10 bis 15 Minuten knusprig. Anschließend nur noch mit Hummus, etwas Salat und Tomaten dekorieren und schmecken lassen.

In diesem Sinne „Sport frei“ und guten Appetit!

Rosa Aiello
Rosa Aiello

SOCCX Fashion Editor

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