Gepostet am 30. Juli 2016 Lifestyle

Rituale für die Nacht

Wir haben sie alle: Unsere ganz persönlichen Abendrituale. Die einen lesen ein Buch, die anderen schauen Serien. Wieder andere trinken warme Milch oder gönnen sich eine ausgiebige Dusche vor dem Schlafengehen. Doch welche dieser kleinen Angewohnheiten uns am Morgen auch richtig strahlen lassen, verraten wir Euch in unseren fünf Tipps.

1. Ritual: Sich Zeit für sich nehmen

Tagsüber ist bei uns allen richtig was los – es ist hektisch, wir haben Termine und Deadlines und stehen die ganze Zeit unter Strom. Am Abend vor dem Schlafengehen sollte Ihr Euch deswegen mindestens eine halbe Stunde nur Zeit für Euch nehmen. Lest ein gutes Buch, trinkt eine Tasse Tee, nehmt ein heißes Schaumbad, hört beruhigende Musik oder macht etwas Yoga.
Hauptsache ist, dass Ihr Euch entspannt!

2. Ritual: Eine To-Do Liste für den nächsten Tag schreiben

Wer sich schon am Vortag bereits überlegt, was am nächsten Tag alles zu tun ist, startet nicht nur mit einem durchdachten Plan und somit gleich mit einem strukturierten, guten Gefühl in den Tag, sondern kann auch viel besser schlafen. Es hilft somit ungemein, wenn Ihr Euch schon am Abend eine To-Do-Liste schreibt. Packt dabei auch ruhig die kleinen Sachen, wie Einkaufen oder Wäsche waschen auf Eure Liste. Denn das Abhaken macht ungemein glücklich!

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3. Ritual: Alle Ablenkungen ausschalten

Wer schlecht schläft, fühlt sich morgens erschöpft und ausgelaugt. Doch das muss nicht sein. Meist wird unser Schlaf durch technische Geräte wie dem Handy oder Fernseher gestört. Denn das blaue Licht der Geräte hat eine wachmachende Wirkung auf den menschlichen Organismus und lässt uns somit nicht zur Ruhe kommen. Das Beste ist also, wenn Ihr die Geräte aus dem Schlafzimmer verbannt. Außerdem schläft es sich in möglichst dunkler und leiser Umgebung am besten.

4. Ritual: Die richtige Zimmertemperatur finden

Es ist unumstritten: Wir Frauen frieren immer. Doch statt die Heizung in der Nacht aufzudrehen, solltet Ihr Euch zum Schlafen lieber Socken und ein Shirt anziehen oder eine zusätzliche Decke nehmen. Denn die Heizungsluft entzieht unserem Körper Wasser, weil sie so trocken ist und lässt uns unruhig und schlecht schlafen. Besser: Die Temperaturen im Schlafzimmer auf maximal 18 Grad runterschrauben und eine Wärmflasche mit ins Bett nehmen.

5. Ritual: Positiv sein

Wer glücklich einschläft, wacht auch glücklich auf. Positive und schöne Gedanken am Ende des Tages sind also der Idealfall. Damit das gelingt, könnt Ihr Euch Fragen wie „Was war heute schön?“, „Was habe ich heute geschafft?“, „Worauf bin ich heute stolz?“ oder „Wofür bin ich heute dankbar?“ stellen. Außerdem hilft es Euch sicher an ein Ereignis zu denken, dass in naher Zukunft ansteht und jetzt schon Vorfreude bereitet!

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Margaret Melter
Margaret Melter

Social Media Manager