Gepostet am 05. Juli 2016 Lifestyle

In 5 Schritten zur Sportroutine

Eine attraktive Figur, mehr Fitness und vor allem eine bessere Gesundheit – das wollen wir alle.
Und wir alle wissen, diese Ziele sind nur über mehr Bewegung zu erreichen.

Wäre da doch bloß nicht der fiese innere Schweinehund, der nach der Arbeit viel lieber auf die Couch als an die frische Luft will. Gerade am Anfang fällt es schwer, sich zu motivieren und regelmäßig Sport zu treiben. Damit es keine Ausreden mehr gibt, sollte man mit ganz kleinen Schritten beginnen. Welche das sind, verraten wir Euch hier:

Schritt 1: Die richtige Sportart finden

Spiele ich gerne in einem Team oder bin ich lieber für mich? Mag ich Sport an der frischen Luft oder brauche ich die energetische Atmosphäre eines Fitnessstudios? Um eine Sportroutine aufzubauen, ist es fundamental die richtige Sportart für sich zu finden. Es fällt um einiges leichter sich zu motivieren, wenn die Sportart Spaß macht.

Ausprobieren ist also die Devise. Mit der Lieblingsplaylist durch den nächsten Park joggen, einen Yoga Kurs im Fitnessstudio ausprobieren oder mit Freunden Badminton spielen, oft merkt man schnell, worauf man Lust hat und welche Sportart einem liegt.

SOCCX_Yoga

Schritt 2: Realistische Ziele formulieren

Ziele definieren hilft gerade zu Beginn einer neuen Sportroutine dabei am Ball zu bleiben. Wer gerade mit dem Laufen beginnt, sollte nicht direkt einen ganzen Marathon planen. Es empfiehlt sich Ziele zu setzen, die in absehbarer Zeit erreicht werden können.

Beim Laufen beginnt man daher am besten langsam und mit regelmäßigen Gehpausen. Eine Minute laufen, dann fünf Minuten gehen. Für den Anfang sind 20 Minuten bereits mehr als genug. Die Gehpausen werden dann immer mehr reduziert und mit der richtigen Musik im Ohr läuft man schon bald die erste fünf Kilometer durch.

Schritt 3: Sport in die Tagesplanung einbauen

Routinen aller Art entstehen, wenn Handlungen so oft wiederholt werden, dass diese zur Gewohnheit werden. Daher ist es sinnvoll, Sport als festen Bestandteil in den Alltag zu integrieren und sich feste Termine zu setzen.

Vage Formulierungen, wie „Ich möchte zukünftig mehr Sport treiben.“ zählen nicht. Ein fester Termin ist verbindlich und macht es einfacher, den inneren Schweinehund zu überwinden. Am besten vorab auch schon Alternativen festlegen, wenn es z.B. regnet oder der Laufpartner keine Zeit hat. Dann geht es stattdessen einfach ins Fitnessstudio auf den Crosstrainer oder ins nächste Schwimmband.

Schritt 4: Abwechslung schaffen

Laufen, Schwimmen oder Yoga – wer sagt, dass wir uns festlegen müssen? Besonders gut für die Fitness, sowie das körperliche und seelische Wohlergehen sind verschiedene Sportarten, die sich ergänzen und den Körper immer wieder neu fordern. Cardio Workouts für die Ausdauer, Krafttraining für den Muskelaufbau und Yoga Stunden für geschmeidige Sehnen und die innere Balance sind eine perfekte Kombination.

Schritt 5: Sich immer wieder belohnen

Zum ersten Mal fünf Kilometer am Stück gejoggt? Drei Mal die Woche beim Sport gewesen? Wenn das gute Körpergefühl nicht schon Belohnung genug ist, darf man die Motivation mit kleinen Geschenken an sich selbst gern weiter steigern.

SOCCX_Rad_fahren

Margaret Melter
Margaret Melter

Social Media Manager

YOU MAY LIKE ALSO

Koffer richtig packen