Gepostet am 13. Juli 2016 Lifestyle

Die schönsten Places to go in Europa

Man muss nicht gleich um die ganze Welt fliegen, um sich wie am anderen Ende derselben zu fühlen. Italien, Frankreich, Island – alles mit dem Flugzeug ziemlich schnell zu erreichen und trotzdem ganz anders als das eigene Zuhause.

Wir haben für Euch drei ungewöhnliche, aber wunderschöne Orte in Europa besucht. Ob Ihr nun alleine reist, einen Kurztrip mit den Kindern plant oder mit dem Liebsten ein Wochenende lang abtauchen wollt – unsere Urlaubsideen für Europa lassen Euch jedes Fernweh vergessen.

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Procida in Italien

Das ist Italien, wie wir es uns erträumen: Vespas knattern durch die Gässchen, Fischerboote liegen vor bunt geschachtelten Häusern und man möchte wetten, dass gleich Jemand mit einem Topf Pasta um die Ecke kommt. Die Rede ist von der Insel Procida im Golf von Neapel.

Die vulkanischen Strände der Insel sind nicht nur wunderschön, sondern auch sehr ruhig und ab Anfang April riecht es hier überall nach Zitronenblüten. Besonders sehenswert ist die farbenfrohe „Terra Murata“, eine mittelalterliche Stadt mit Stadtmauer, die standhaft an einen Hügel gelehnt liegt. Dort findet Ihr auch die „Abbazia di San Michele“, ein Benediktinerkloster aus dem 11. Jahrhundert. Nach einer Tour durch die alten Gemäuer empfehlen wir dann bei Sonnenuntergang einen erfrischenden Cocktail am Pool der „Marina Corricella“.

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Ile de Batz in der Bretagne

Drei Quadratkilometer Land: Da meint man schnell alles gesehen zu haben. In Île de Batz ist das anders. Um mit dem Fahrrad die gut drei Kilometer vom Leuchtturm an der Westseite bis zur Ostspitze zu fahren brauchen wir einen ganzen Tag. Denn ständig müssen wir anhalten: duftende Blumen, feine Sandstrände, Crêperien mit Meeresblick.

Es gibt viel zu entdecken auf der Insel mit ihren Dörfchen und den circa 500 Einwohnern. Besonders schön ist es im „Jardin George Desalle“, ein üppiger botanischer Garten, umspült von klarem Blau, indem man die ganze Zeit das Meeresrauschen hören kann. Von hier aus sieht man auch schon das nächste Ziel: Den 44 m hohen Leuchtturm mit außergewöhnlicher Aussicht und einem Licht, dass noch in 23 Seemeilen Entfernung zu sehen ist.

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Akureyri in Island

Vor fünf Jahren noch gestaltete sich der Tourismus in Island eher zurückhaltend. Heute, nach dem Zusammenbruch des Währungssystems, zwei Vulkanausbrüchen und sechs Staffeln „Game of Thrones“, ist Islands außergewöhnliche Landschaft jedem ein Begriff. Besonders die an der Nordküste, unter schneebedeckten Gipfeln und an Islands längstem Fjord gelegene Insel Akureyri ist eine der schönsten Ecken des Landes.

Die Insel ist der ideale Ausgangspunkt, um die grünen Landschaften, Fischerstädtchen, Schlammbecken, Wasserfälle, Skipisten und von Walen bevölkerten Buchten des Nordens zu entdecken. Ein weiteres Highlight: Die Eiskirche „Akureyrarkirkja“ aus dem Jahr 1940, von deren Decke ein Schiff – eine Art Glücksbringer für die Fischer des Ortes – hängt. Auch der Botanische Garten von Akureyris ist einen Besuch wert. Herrlich gelegen auf einem Hügel oberhalb des Fjordes „Eyjafjörður“ findet man hier nahezu sämtliche Arten der isländischen Flora.

Margaret Melter
Margaret Melter

Social Media Manager

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